Bank EKI Portfolio «JUNGFRAU»

Anforderung

Analyse der Zielgruppen und Kommunikationskanäle, um ein Nachhaltigkeitsportfolio neu im Markt zu positionieren. Aufbau des Produkterscheinungsbildes mit allen Anwendungen.

Prozess

Analyse der Marktsituation, der Mitbewerber und der Zielgruppen. Besonderes Augenmerk wurde hier auf die exakte Zielgruppenansprache gelegt, da im Bereich der sogenannten Öko-Fonds klare Trennlinien bei den Verbrauchersegmenten zu erkennen sind. Mit einem klaren Auftritt soll ausserdem das Image der Bank, unabhängig von der laufenden Kampagne, gestärkt und neu verankert werden.

Lösung

Grafisch wurde besonderes Augenmerk auf Klarheit und den Spannungsaufbau durch grosszügige Flächen gelegt. Die Erscheinung funktioniert sehr gut auf Weite und ist damit auch für Anwendungen im Bereich APG-Affichage geeignet. Die Farben sollen Frische und Seriosität vermitteln, gleichzeitig den Anspruch der Nachhaltigkeit kommunizieren. Gewählt wurden ein pfiffiges Grün und das edle EKI-Blau im unteren Bereich. Die starke Typografie des Erscheinungsbildes vermittelt ebenfalls Witz und Klarheit zugleich, das Auge wird geschickt über die Grafik gelenkt.
Das Claiming und Texting sollte so kurz wie möglich gehalten werden und ausschliesslich Kernwerte des Produktes transportieren, um die Neugierde des Betrachters zu wecken und ihn zur Aktion zu animieren.

Ergebnis

Nach dem ersten Teil der Kampagne wurde rund vier Wochen nach der Aktion ein erstes Debriefing gegeben. Bestehende Kunden, Mitbewerber im Markt und die eigenen Mitarbeiter der EKI haben äusserst positiv auf die plakative Erscheinung reagiert. Es konnten bereits erste Kontakte geknüpft und potenzielle Kunden auf die Bank und ihre Produkte aufmerksam gemacht werden.
Trotz schwieriger Börsenzeiten bei der Lancierung des ersten Teils der Kampagne (Griechenland/Euro, Vulkanausbruch in Island, Öldisaster in Mexiko) wurde kundenseitig klares Interesse an diesem Produkt und der Bank EKI bekundet.
Das Image der Bank EKI wurde untermauert, es wurde eine bankinterne Motivationswelle ausgelöst, es gab viele spontane und positive Feedbacks von Kunden und Nichtkunden.

Für die zweite Welle der Kampagne sollen die Kommunikationskanäle leicht angepasst werden. So ist geplant, die Plakatkommunikation mit der direkten Ansprache in öffentlichen Verkehrsmitteln zu ergänzen und so noch direkter beim nachhaltig denkenden Zielpublikum zu landen.

Eine Endkontrolle der Ergebnisse wird frühestens im Frühling 2011 möglich sein.

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